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Krankheitsüberträger Asiatische Tiegermücke am Rhein.
 

Waldsee -

Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die eine ganze Reihe gefährlicher Krankheitserreger übertragen kann, ist über die Alpen nun auch bis nach Deutschland gekommen. Vor einigen Monaten wurde sie im badischen Rastatt erstmals nachgewiesen und bereitet Gesundheits- und Schädlingsexperten gleichermaßen Sorgen.

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SUNBUGS - Taubenabwehr

Krankheitsabwehr und Gebäudeschutz als Priorität.
Um welche Tauben handelt es sich?

Bei den in unseren Städten vorkommenden Tauben handelt es sich in erster Linie um Nachkommen verwilderter Haustauben, die von der in Nordafrika verbreiteten Felsentaube abstammen. Als ursprünglicher Felsenbewohner hatte sie dort ausreichend Möglichkeit in Höhlen und Felsvorsprüngen zu nisten. Genetisch bedingt, ist die Stadttaube in der Regel nicht dazu in der Lage, in Bäumen zu nisten. Somit sucht sie sich alternativ zum Felsen in unseren Städten geschützte Brutplätze in Dachgauben, Dachböden, Vordächern u .v m. Da sie auf ihren Schlupfort fixiert ist, beträgt ihr Bewegungsradius in der Regel ca. 0,5 bis 1 km.

Biologie:

Brut:

bis 6 mal pro Jahr

Gelege:

2 bis 3 Eier

Brutzeit:

ca. 3Wochen

Lebenserwartung:

20 bis 30 Jahre

Brutfähigkeit:

weibliche Taube bis 14 Jahre

Gewicht:

bis 0,5 kg


In vielen Fällen kommt es vor, dass die Tauben ihre Eier ( als liederliche Nestbauer ) lediglich in Kothaufen legen, oder Reisig systemlos übereinandergeschichtet als Nest benutzen.

Die Stadttaube hinterlässt ca. 12 kg Nasskot / Jahr!!

Dieser stellt in vielen Fällen einen idealen Nistplatz für Parasiten und andere Ungeziefer dar. Selbst neueste Baumaterialien ( Aluminium, Beton, Stahl, Ziegel, Lacke u.s.w. ) werden durch den äußerst aggressiven Kot, welcher Säure enthält, angegriffen, oder machen das Material spröde. Objekte, die zum Nist und Lebensraum von verwilderten Haustauben werden, sind prädestiniert für Unrat, Ungeziefer( Taubenzecke, Speckkäfer... ), Gesundheitsgefährdung und Gestank. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Objekt von Ungeziefer befallen ist, wird in erster Linie von der Dauer der Taubenbesiedlung, als auch von der Menge der besiedelnden Tauben beeinflusst. Primär bestehen für den Menschen nur bedingt Risiken, sekundär liegt die Gesundheitsgefahr für den Menschen allerdings im Taubenkot, welcher zur Bildung bakteriologischer Gefährdung beiträgt.

Mögliche Gesundheitsgefahren:

Salmonellosen

Lebensmittelvergiftung

Paratyphus

Durchfallerkrankung

Ornithose

Lungenentzündung

Myxovirose

Augenentzündung

Listeriose

Hirnhautentzündung

Toxoplasmose

Entzündung von Leber / Lunge

Fazit

Tauben in unserer direkten Umgebung stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und verursachen großen materiellen Schaden.

Lassen Sie sich von uns beraten.

 

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